Dominik, Kenia

„Nachdem ich im Vorjahr bereits an der phantastischen Azoren-Reise teilgenommen hatte, erwies sich auch mein erster Kenia-Aufenthalt als Reise mit Abenteuercharakter – irgendwo zwischen irreal und surreal. Mit der Rhino Watch Lodge wurde ein kleines Paradies als Unterkunft gewählt, das sich durch betont höfliche, aber auch warmherzige Mitarbeiterinnen sowie kompetente Fahrer auszeichnet. Die berühmten „Big Five“ der Safaris konnten bereits innerhalb der ersten beiden Tage unseres Aufenthalts in den Aberdare Mountains und dem Ol Pejeta Nationalpark gesichtet werden. Tatsächlich bilden diese auch nur die Spitze der zahlreichen Highlights. Von stillenden Nashörnern, tollenden Löwenbabys oder den seltenen Löffelhunden bis zu den weniger flauschigen, aber nicht minder faszinierenden filigranen Stabheuschrecken, majestätischen Schreiseeadlern oder anschmiegsamen Felsenpythons stellte unsere Afrikareise eine Aneinanderreihung der Superlative dar. Neben den Schauwerten lieferte unter anderem der Nashorn-Experte Felix Patton den ergänzenden theoretischen Überbau zur besseren Einordnung der Sichtungen. Da eine Afrika-Reise natürlich auch zahlreiche soziale Fragen aufwirft, stellte eine Baumpflanzaktion mit Schülern einer Grundschule eine wunderbare Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit der einheimischen Bevölkerung dar. Zur Abrundung ereignisreicher Tage wurde etwa bei einem Sundowner in Samburu dem Hedonismus gefrönt. Alles in allem ein Muss für jeden Naturreisenden!“

Dominik, Azoren 2015 und hier zu Kenia 2016.

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.